Kaiserpfalzen, Kirchen, Klöster...

Die Kaiser, Mönche und Fürsten der vergangenen Jahrhunderte haben hier Weltgeschichte geschrieben und fleißig gebaut, damit unsere Urlaubsgäste eine Menge zu bestaunen haben. 

 

 

Kaiserpfalz Goslar

 

Ab dem 11. Jahrhundert war Goslar für rund 200 Jahre die wichtigste Pfalz im Deutschen Reich. Heinrich III. errichtete mit dem Kaiserhaus den für uns heute größten, ältesten und am besten erhaltenen Profanbau des 11. Jahrhunderts.

 

Dreizehn Könige und Kaiser hielten hier Hof und bestimmten über das Wohl und Wehe des Landes, zu den bekanntesten zählen Heinrich VI. und auch Friedrich I. Barbarossa. Buchstäblich sein Herz hier gelassen hat Heinrich III. Es ruht in der Pfalzkapelle, während sein Körper im Dom zu Speyer bestattet ist.

 

r den geschichtsinteressierten Gast ist der Besuch ein Muss. Noch mehr Infos gibt es unter www.goslar.de/tourismus/sehenswertes

 

In wenigen Schritten geht es von der Kaiserpfalz zur

 

Goslarer Altstadt

 

Die über 1000-jährige pulsierende Geschichte hat das Stadtbild auf so einzigartige Weise geprägt, dass die Goslarer Altstadt von der UNESCO in die Liste der Kulturdenkmäler aufgenommen wurde. Über 1000 Jahre Bergbau verschafften Wohlstand, politisches Interesse und Handel, was sich heute so vielfältig in der Architektur wiederspiegelt.

 

Farbenfrohes Fachwerk, stattliche Kirchen, Gilde- und Bürgerhäuser, das Rathaus mit Huldigungssaal und der Marktplatz laden zu einer geschichtlichen Führung genauso ein wie zu einem gemütlichen Stadtbummel auf eigene Faust.

 

Täglich um 10 Uhr starten "1000 Schritte durch die Altstadt" an der Tourist-Information am Marktplatz. Noch mehr gibt es unter

 

Stadtführungen Goslar 2016
Goslar, Stadtfuehrungen_2016.pdf
PDF-Dokument [1.2 MB]

 

 

Weitere wunderschöne Altstädte wollen bestaunt werden in

 

Wernigerode

 

Stolberg

 

Quedlinburg

 

Die Städte sind vom Campinplatz aus in ca. 45 min bis 1 Stunde mit dem Auto zu erreichen.

 

Kirchen und Klöster

Quelle: Hahnenklee Tourismusmarketing GmbH

Nicht ganz so berühmt wie der Halberstädter Dom und dafür mitten vor der Tür steht die Stabkirche in Hahnenklee. Unter Deutsch- lands Kirchen ist sie einzigartig, denn ihr   Vorbild steht seit dem 14. Jh. im norwegischen Borgund. 

 

Ganz aus Holz gebaut ohne Nägel und Schrauben, ist sie von außen imposant anzuschauen, innen beeindruckt ein prachtvoller Raum. Die Herzen von Musik- liebhabern schlagen höher beim Klang des 4 Oktaven umfassenden Carillon (Turmglockenspiel).

 

Wer es ganz genau wissen will, klickt auf www.stabkirche.de.

 

Und wenn wir schon einmal bei den Holzkirchen sind, haben wir noch eine der größten davon gleich um die Ecke. Die barocke Marktkirche in Clausthal-Zellerfeld beeindruckt durch ihre Außenmaße, bietet 2.200 Menschen Platz und lässt über einen wundervoll gestalteten Innenraum staunen.

 

Wer nach Superlativen strebt, findet auch die kleinste Holzkirche Deutschlands ganz in der Nähe im Ort Elend.

 

 

Gleich mehrere Kirchen gibt es in Goslars Altstadt zu bestaunen. Die Katholische Kirche St. Jakobi beherbergt wertvolle Stücke des aufgelösten Klosters Gut Riechenberg. Die Frankenberger Kirche bietet Fans sakraler Architektur einen Kontrast zwischen schlichter Romanik außen und prunkvollem Barock innen. Die Evangelische Marktkirche St. Cosmas und Damian ist auch ein Muß für weniger an Architektur-Interessierte, denn der begehbare Turm bietet einen traumhaften Ausblick auf die Goslarar Altstadt.

 

 

 

Die Fans sakraler Baukunst finden im Umland viele weitere Destinationen, zu den Wichtigsten zählen Halberstädter Dom und Stiftskirche St. Servatii in Quedlinburg.

 

Ein "must see" im Halberstädter Dom ist natürlich der Domschatz.

 

 

Für alle Kulturisten, die einen zweiwöchigen Urlaub bei uns buchen möchten geht es jetzt weiter mit:

 

Klöster im Harz

 

Als "Der weiße Konzern" gilt das ehemalige Zisterzienserkloster Walkenried - der   Innovantionstreiber des Bergbaus im Oberharz. Von Kaiser Friedrich I. Barbarossa wurde den Mönchen im 12.Jh ein Anteil von 25 % am Goslarar Rammelsberg übertragen. Nicht nur Grubentechnik und Metallverhüttung, auch die Oberharzer Wasserwirtschaft sind ihnen zuzuschreiben. Die erwirtschafteten Gewinne wurden auf Grund von Steuerbefreiung und Verbots persönlichen Besitzes re-investiert. Der einzige Luxus, den sich die Mönche leisteten, war der Neubau ihres Klosters. Die erhaltene Klausur und mächtige Ruinen zeugen heute noch davon.

 

Weitere Zeugnisse klösterlichen Lebens finden sich im

 

Kloster Ilsenburg

Kloster Drübeck, bei Ilsenburg

Kloster Michaelstein, Blankenburg

 

Das Kloster Wöltingerode im nahen Vienenburg ist auch für Freunde edler Tropfen ein besonderes Erlebnis. Ein 96 %-iger Feinbrand bietet die Grundlage für feine Liköre, zum Verkosten und Mitnehmen. Darin stecken fast 350 Jahre Erfahrung in der Herstellung. Einen Einblick können die Gäste bei einer Brennereiführung nehmen. Diese gibt es immer donnerstags, 15.30 Uhr, samstags und sonntags, 14.00 Uhr. Der Klostererlebnisweg mit Kräutergarten, Bienenhaus, Klosterbäckerei und Wildgehege lädt auch zum Entdecken auf eigene Faust ein.

 

 

 

 

Das Kreuzeck GmbH

Kreuzeck 5

38644 Goslar

 

0 53 25 - 25 70

urlaub(at)campingplatz-kreuzeck.de

 

Der Platz ist ganzjährig geöffnet.

 

Rezeptionszeit:

Oktober - April

täglich 09.00 bis 13.00 Uhr

und 14.30 bis 18.30 Uhr

 

Tel: 0 53 25 / 25 70

 

 

 

 



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